Alternative Wege zu Vitalität und Wohlbefinden
Home
Selbstheilungskräfte
Umweltfaktoren
Informationen
Regulation
Zellschädigung
Schwermetalle
Nanopartikel
Unfälle
Falsche Ernährung
Kosmetikartikel
OPs
Medikamente
Autoimmunerkrank.
Synthetische Stoffe
Putzmittel
Stress
Vergiftungen
Energieauswertung
Energietest
Lavylites
Interessante Links
Sprechzeiten
Ansprechpartner
Bücher
Kontakt-Formular
Unser Kurangebot
Impressum

Eine falsche Ernährung wirkt sich ebenfalls auf das Energiesystem des Menschen aus, denn Schadstoffe in den Nahrungsmitteln führen unweigerlich zu falschen Information und in diesem Zusammenhang zu einem Energiedefizit. Nachfolgende Tabelle verdeutlicht, in welchem Umfeld Schadstoffe entstehen und was sie letztlich im menschlichen Körper bewirken.

Acrylamid          Chips, Pommes Frittes, Spekulatius Erbgutverändernd, leberschädigend, vermutlich krebserregend. Acrylamid wird zudem in der Leber zum weitaus gefährlicheren Glycidamid umgewandelt
Agaritin               Rohe Champignons, getrocknete PilzeKrebserregend
Alkohol (Ethanol)

Bier, Wein,hochprozentige Alkohole   

Krebsfördernd. In großen Mengen leberschädigend. Hohe Suchtgefahr.
Anthrachinon   In Schwarztee enthalten. Zum Teil in sehr bedenklichen Mengen. Krebserregende Substanz entsteht möglicherweise beim Produktionsprozess. Ungeklärt
AntibiotikaFleisch, Meeresfrüchte aus Aquakultur, Milchprodukte Fördert Resistenzen für Antibiotika und das Entstehen von super-resistenter Bakterien
AluminiumIn vielen Nahrungsmitteln natürlich vorhanden, oder über Konservendosen, Aluminium-Küchenutensilien. Erhöhte Werte in Laugengebäck, TeeSchädigt das Gehirn. Möglicherweise für Alzheimer-Krankheit verantwortlich.
 ArsenAlgen, Fisch, vor allem Matjes, Meeresfrüchte, vor allem Muscheln, Reis, vor allem Vollkorn- und Parboiled-ReisKann bei regelmäßiger Zufuhr Hautkrebs, Leberkrebs auslösen
AspatarmZuckerersatz, Süßigkeiten, Diätprodukte  

Kann giftige Verunreinigungen enthalten. Enthält immer giftiges Methanol. Krebsverdacht.

E-Nummer: E-951

AzofarbstoffeSüßigkeiten, leuchtend farbige Lebensmittel  

Sehr bedenkliche, krebserregende Farbstoffe. Teilweise enthalten sie: Benzidin.

E-Nummern: E102, E104 (Chinolingelb), E123, E129, E180

BHTSüßspeisen, Kaugummi

Stört Blutgerinnung, Krebsverdacht, kann Allergien auslösen.

E-Nummer: E321

BenzolZum Teil in Erfrischungsgetränken, verschiedenen LebensmittelnBenzol ist krebserregend. Es kann entstehen, wenn neben Benzoesäure auch Ascorbinsäure bzw. Vitamin C im Getränk vorhanden ist.
Benzoesäure / NatriumbenoatKonservierungsstoff. Oder natürlich in Beeren, Blaubeeren, Pilzen. Verlängert Haltbarkeit von Lebensmitteln. Teilweise in Erfrischungsgetränken enthalten.  Krebserregend, kann ADHS verursachen, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Allergie. In Kombination mit Ascorbinsäure kann krebserregendes Benzol entstehen.
Bisphenol A (BPA)Plastikverpackungen von Lebensmitteln, Wasserkocher aus Plastik (!), z.T. Thermo-Papier, Küchen-Plastikgefäße, Hausstaub, Konservendosen Wirkt wie ein Hormon. Negative Auswirkung auf die Fruchtbarkeit. Kann ADHS auslösen. Krebsverdacht
CadmiumBitterschokolade, Nüsse, Spinat, SellerieKrebserregend, Nervenschädigend, Knochen schädigend. Stammt aus der natürlichen Zusammensetzung der Anbau-Böden.
CholesterinIn tierischen Fetten, vor allem in Schweinefleisch Zu hohe Aufnahme fördert Arterienverkalkung, erhöht Herzinfarkts- und Schlaganfallrisiko
CumarinZimtgebäck, WaldmeisterLeberschädigend, krebserregend.
CyclamatZuckerersatz. In Süßigkeiten, DiätproduktenUngeklärter Verdacht. Kann Krebs hervorzurufen
FunghizideVor allem an Zitrusfrüchten und ErdbeerenSoll Pilzbefall von Lebensmitteln verhindern.
Gehärtete FetteMargarine, Fertigprodukte, Süßigkeiten etc.Lagern sich im Fettgewebe an und werden nicht abgebaut
Gentechnisch veränderte Lebensmittel

Viele Gemüse- und Getreidesorten betroffen. Muss in der EU deklariert werden, wenn über 1% Anteil in Lebensmitteln.

Bei Tierfutter für Fleisch/Milchprodukte keine Deklarationspflicht. 

Zum Teil überhöhte Pestizidbelastung oder unbekannte Gifte enthalten. Beeinträchtigt ökologische Landwirtschaft, fördert Patente auf Lebewesen!
Gesättigte FettsäurenVor allem in tierischen Fetten aber auch in Kokosfett.Wirken sich ungünstig auf den Cholesterinspiegel aus. Erhöhtes Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall.
GlutamatFertigessen, Snacks, chinesische Gerichte, Hefeextrakt. Kommt natürlich auch in Gemüsen vor.

Kann bei einigen Menschen Unverträglichkeiten hervorrufen. Leichtes Nervengift.

E-Nummer: E-621

GlycidamidPommes frites, Kartoffelchips, hoch erhitzte Lebensmittel Entsteht bei der Verdauung von Acrylamid. Stark krebserregend und erbgutverändernd. Mengen in Lebensmitteln sind gering.
GlyphosatWeit verbreiteter Wirkstoff in vielen Pestiziden für den "Pflanzenschutz"  Zur zeit das wichtigstes chemisches Herbizid. Einer der derzeitig verwendeten Markennamen lautet "Roundup". Über die Unkrautbekämpfung kommt es in die Nahrungskette bis zum Menschen.
HistaminIn Rotwein, alkoholischen Getränken, Dosenfisch (v.a. Thunfisch), in Käse (je älter, desto mehr), Wurst/Schinken und Sauerkraut.Ist ein giftiger Stoff, muss nicht deklariert werden. Kann Kopfschmerzen und "Kater" erzeugen. Schädlich für Blut und Herz. Für Histamin-Allergiker sehr problematisch.
MethanolHauptbestandteil sogenannter Fuselöle im Alkohol. Teilweise auch in Fruchtsäften  Schädigt das Nervensystem. Kann in höheren Dosen blind machen. Giftig.

Mineralöl

(MOSH / MOAH)

In verschiedenen Lebensmitteln z.B. Speiseölen, Schokolade. Auch durch "Abfärben" von Papp-Recycling-Verpackungen und Druckfarben.Mineralöl ist gesundheitsschädlich (u. a. leberschädigend). Durch Verunreinigungen im Boden, bei der Verarbeitung, durch die Verpackung aber nicht immer zu vermeiden.
Natriumnitrit, Nitritpökelsalz

In erwärmtem und dann warm gelagertem Spinat, in stark erhitztem Käse/Wurst und in gepökelten Lebensmitteln.

E-Nummern: E249; E250; E251; E252. Wir als Konservierungsstoff verwendet.

Weitere Namen für vergleichbare Stoffe: Kaliumnitriz, Nitrat, Kaliumnitrat.

Hemmt Sauerstoffaufnahme des Blutes.
Natriumfluorid. FluorIm Speisesalz, in angelsächsischen Ländern z.T. auch dem Leitungswasser zugesetzt.Ist nachweislich sehr giftig. Angeblich jedoch von essentieller Wichtigkeit für die Zahngesundheit.
NatamycinAntibiotika-ähnlicher Stoff in der Käserinde konventionell hergestellter Käse. E235. Kann Antibiotika-Resistenz mit hervorrufen.
NitratIm Trinkwasser, in verschiedenen Gemüsen wie Spinat, Kopfsalat (im Winter), Mangeld und Ruccula (im Winter). Kann im Magen in krebserregendes Nitrosamin umgewandelt werden.
PatentblauIn Lebensmitteln als blaue Farbe. Eher unbedenklich. Kann eventuell Allergien auslösen.
 PET-FlaschenPET-Flaschen werden häufig als Verpackung für Getränke eingesetzt.  Vom Plastik wird das leber- und zellschädigende Acetaldehyd in das Getränk abgegeben. Außerdem finden sich häufig östrogenartige Hormone im Inhalt der Flaschen.
PhthalatePlastikverpackungen von LebensmittelnPhthalate lösen sich durch Fett oder Flüssigkeiten und gehen in die Lebensmittel über. Sie kommen unter anderem in weichen Folien um Schnittkäse herum vor oder in Konservendosen-Beschichtungen.
PhytoöstrogeneSoja- / Tofuprodukte, BohnenHormonähnliche Wirkung, bei einigen Frauen bei extrem hohem Konsum krebsfördernd.
Polyzyklische Kohlenwasserstoffe (PAK)Gegrillte und geräucherte Lebensmittel Entstehen bei unvollständiger Verbrennung und sind Krebserregend. Zum Teil in Schwarztees enthalten
PyrrolizidinalkaloideKommt zum Teil in Kräutertees (v.a. Kamille, Melisse) und Honig sowie in Ruccula vor. Ist ein natürlicher Bestandteil für Menschen giftiger Pflanzen. Extrem giftig!
RadioaktivitätVorkommen in Lebensmitteln: Wildfleisch, Waldpilze, Waren aus verstrahlten Gebieten (z.B. Fukushima, oder Pazifik). Auch durch Uran z.T. in Mineralwässern.Achtung bei Waldpilzen, Algen, Thunfisch. Siehe Bvl-Untersuchung
SaccharinZuckerersatz, Süßigkeiten, DiätprodukteUngeklärter Verdacht, in großen Mengen Krebs hervorzurufen.
SafrolMuskat, Kampfer, Rootbeer    Giftig
Schimmelgift / Aflatoxine u.a.Getreide, Brot, Pistazien, Erdnüsse, Kaffee, Braun angelaufene Tomaten (Braunfäule)  Leberschädigend, Krebserregend
SemicarbazidKunsstoffbeschichtete Deckel von Getränken und Lebensmittelgläsern Gesundheitsschädlich. Wirkt wie ein Hormon
SilikoneSilikon-Additive in Bratöl, vor allem bei Fastfood-Ketten. Name: E-900Das Silikon selbst ist nicht giftig (wenngleich bedenklich, da auf Erdölbasis), vervielfacht jedoch die Acrylamidwerte in fritierten Erzeugnissen.
SolaninGift im Stengel der Tomate, in unreifen Tomaten, in den Trieben der Kartoffel.Schwaches Gift.
SteviaSüßgetränke und Süßigkeiten Gilt als relativ unbedenklich, wenn nicht zu viel davon gegessen wird. Höchstmenge: 2g pro Tag.
SulfiteWein, Spirituosen, Trockenfrüchte, KartoffelprodukteGesundheitlich bedenklich. Natriumdisulfit zerstört Vitamin B1 im Körper. Zudem problematisch für Allergiker.
Trans-FettsäurenMicrowellenpopcorn, frittierte Backwaren, Blätterteig, Pommes Frittes, Kartoffelchips, Kekse (v.a. in Produkten mit "gehärteten Fetten").Gesundheitsschädlich
VanillinSüßwaren, Fertigessen, in Tabakprodukten Künstliches Vanillearoma. Leicht gesundheitsschädlich. Krebserregend in größeren Mengen oder bei Verbrennung.
Zuckerkulör (Ammoniumsulfit)Cola, Getränke, Süßigkeiten, Whisky, Marmeladen  Ammoniumsulfit-Zuckerkulör (E-150d) ist in Cola enthalten und gilt als problematisch. Im Tierversuch Krampfauslösend. Enthält den krebserregenden Stoff 4-Methylimidazol. 

Zur Verbesserung ihres Energiefeldes und zur Erhöhung ihrer Vitalität empfehlen wir Ihnen spezielle Frequenzmittel, die Sie über uns erwerben können. Sprechen Sie mit uns oder melden Sie sich direkt in unserem unverbindlichen Vertriebsnetz an.

Wichtiger Hinweis: Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Bedenken bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

Nova Medici - All Rights Reserved - (c) 2011 - 2016  | dieter.vogl@novamedici.de