Alternative Wege zu Vitalität und Wohlbefinden
Home
Selbstheilungskräfte
Umweltfaktoren
Informationen
Regulation
Zellschädigung
Schwermetalle
Nanopartikel
Unfälle
Falsche Ernährung
Kosmetikartikel
OPs
Medikamente
Autoimmunerkrank.
Synthetische Stoffe
Putzmittel
Stress
Vergiftungen
Energieauswertung
Energietest
Lavylites
Interessante Links
Sprechzeiten
Ansprechpartner
Kontakt-Formular
Unser Kurangebot
Impressum

Der menschliche Organismus kommt immer häufiger mit giftigen Metallen in Berührung. In vorderster Front stehen hier in der Hauptsache Amalgam, Quecksilber, Palladium, Cadmium, Blei und Nickel. Sie belasten nicht nur das Immunsystem unseres Körpers, sondern auch die Leber, die Nieren und nicht zuletzt den Darm. Zudem bringen sie unser Energiesystem ins Ungleichgewicht.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass nicht alle Metalle, die im nachfolgender Tabelle aufgeführt werden, wirklich Schwermetalle sind. Will man präzise sein, müssten wir von toxischen Metallen sprechen. Es hat sich jedoch mittlerweile bei uns eingebürgert von allen aufgeführten Metallen von Schwermetallen zu sprechen.


1. Amalgam/Quecksilber
 

Im Körper können energetische Defizite durch Zahnamalgam, beruflichem Kontakt mit quecksilberhaltigen Materialien oder der Nahrung (Muscheln und fetter Fisch) entstehen. Zudem kann Quecksilber einerseits die Plazenta-Schranke und andererseits die Blut-/Hirn-Schranke durchdringen. Eventuelle Folgen einer Quecksilberbelastung können  Hormonstörungen, Nervenschäden und Tumorgefährdung darstellen.


2. Cadmium

Neben Quecksilber ist Cadmium eines der gefährlichsten Schwermetalle. Es kann über Kunststoffe, Nickel-Cadmium-Akkus, Nahrung (Meeresfrüchte, gehärtete Fette), Atemluft (Müllverbrennung) oder Zigarettenrauch aufgenommen und im Körper abgelagert werden. Eventuelle Folgen einer Cadmiumbelastung können Blutarmut, Krebserkrankungen oder etwa Osteoporose sein.


3. Blei

Blei wird vor allem über die Nahrung aufgenommen. Eben so über die Blei-Wasserrohre, die Atemluft oder infolge von Kontakt mit bleihaltigen Materialien. Blei kann sich nicht nur im Körper ablagern. Es kann sowohl die Plazenta-Schranke als auch die Blut-/Hirn-Schranke überwinden und dort erheblichen Schaden verursachen. Eventuelle Folgen einer Bleibelastung können u. a. Nervenschäden, bei Kindern Ruhelosigkeit, Blutarmut, Lernschwäche, eingeschränkte Fruchtbarkeit, Schädigung von Föten und Embryonen oder etwa verminderter Intelligenzquotient sein.


4. Kupfer

Kupfer ist in geringen Mengen ein lebenswichtiges Spurenelement. In hohen Dosierungen dagegen kann es giftig sein. Das Kupfer wird beispielsweise über das Kochgeschirr (Pfannen und Töpfe) und Trinkwasserrohre aus Kupfer vermehrt aufgenommen. Eine erhöhte Ausscheidung über den Urin und erhöhte Kupferspiegel im Serum und  finden sich bei Vergiftungen, Tumore, Rheuma, Nieren- und Lebererkrankungen, oft auch nach Einnahme der Anti-Baby-Pille.    


5. Zink

Zink ist wie auch Kupfer in geringen Mengen ein lebenswichtiges Spurenelement. Nimmt man es jedoch in hohen Dosierungen zu sich, kann es aber toxisch sein. Eine hohe Zinkkonzentration im Urin kann auf eine Vergiftung, Entzündungs- bzw. Tumorvorgänge oder hohe oxydative Belastung hinweisen.


6. Aluminium

z. B. in Aluminium-Kochgeschirr, Körperpflege (Deos, Zahnpasta), Nahrungsmittel (Schmelzkäse, Weißmehl, Backpulver), Industrie-Emissionen


7. Arsen

z. B in Tabak, Pflanzenschutzmittel, Metallverarbeitung, Glasherstellung, Farbpigmente, Holzbehandlung, Industrieemissionen etc.


8. Gold

z.B. in Goldfarben, Goldschmuck, Goldschmiedearbeiten, Goldkronen im Mund, Elektroindustrie etc.


9. Silber

z.B. Bestandteil von Amalgamzahnplomben, Schmuck, Wasserfilter und Tabletten zur Wasserdesinfektion, Kristallgläser, Silberbesteck etc.


10. Zinn

z. B. in Farbpigmente, Konservendosen, Lötmetalle, Zinngeschirr, Toner von Laserdruckern und Kopierern, Flammschutzmittel für Textilien etc.


Toxische Metalle verursachen im Körper eines Menschen eine ganze Reihe von Beschwerden. Zu deren Symptomen gehören:

  • Rückenschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Blutarmut
  • Chronische Ekzeme
  • Haarausfall
  • Zahnlockerung
  • Darmbeschwerden
  • Chronische Nierenerkrankungen
  • Rheumatische Erscheinungen
  • Morbus Crohn
  • Multiple Sklerose
  • Fehlgeburten
  • Unfruchtbarkeit
  • Infektionen
  • Blasen an Lippen, Mund-, Zungen- und Rachenschleimhaut
  • Ödeme im Gesicht
  • Zahnfleischentzündungen
  • Fieberblasen
  • Bindehautentzündungen
  • Hoher Blutdruck
  • Bronchialasthma
  • Parkinson
  • Herzrhythmusstörungen
  • Schlaflosigkeit und Schwitzen in der Nacht
  • Nervosität
  • Chronische Müdigkeit
  • Kalte Hände und Füße
  • Taubheit in den Händen
  • Schreckhaft und lärmempfindlich
  • Lichtempfindlich
  • Gedächtnisschwäche
  • Schwindel
  • Appetitlosigkeit
  • Angst und Depressionen
  • Kopfschmerzen
  • Chronische Schmerzen
  • Zittern der Hände
  • Tinnitus
  • Metallischer Geschmack im Mund

Da die giftigen Metalle mittlerweile in allen Bereichen des täglichen Lebens vorhanden sind, ist es nahezu unmöglich, den Kontakt dazu vollständig zu verhindern. Alle diese Krankheitsbilder manifestieren sich im Energiefeld des Menschen. Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, den belasteten Körper mit Hilfe von natürlichen und dazu noch preiswerten Produkten bei seiner Entgiftung im Rahmen einer Schwermetallausleitung zu unterstützen und eine Regulierung des Energiefeldes herbeizuführen.

Zur Verbesserung ihres Energiefeldes und zur Erhöhung ihrer Vitalität empfehlen wir Ihnen die KBLH-Therapie und zur Unterstützung spezielle Frequenzmittel, die Sie über uns erwerben können. Sprechen Sie mit uns oder melden Sie sich direkt in unserem unverbindlichen Vertriebsnetz an.

Wichtiger Hinweis: Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Bedenken bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

Nova Medici - All Rights Reserved - (c) 2011 - 2016  | dieter.vogl@novamedici.de